Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Bilder von Thomas beim MZ- Ferientag in Schlaitz

Freitag, 29. Juli 2011

am Schachstand

am Schachstand

Thomas an seinem Brieftaubenstand

Thomas an seinem Brieftaubenstand

Thomas in Aktion

Thomas in Aktion

kurz nach dem Aufbau des Standes

kurz nach dem Aufbau des Standes

Taubenflug

Taubenflug

Wespen-Alarm im Bienenhaus

Donnerstag, 28. Juli 2011
VON IRIS LADEMANN, 27.07.11, 18:49h, aktualisiert 27.07.11, 19:08h
Ferientag in Schlaitz

Lena und Leonie an der Spritze, Opa Volker Stein (r.) bedient die Pumpe. (FOTO: MZ)

SCHLAITZ/MZ. ”Du kannst ihn ruhig streicheln. Er ist handzahm.” Diese aufmunternden Worte von Falkner Janko Paufler sind an die siebenjährige Vanessa gerichtet, die aus respektvoller Entfernung die Uhu-Dame Gerda beobachtet. Doch dann fasst sie sich ein Herz und ist ganz überrascht vom weichen Gefieder und dass der Vogel mit den “goldenen Augen”, wie sie meint, überhaupt keine Angst zeigt. Ihre ein Jahre ältere Schwester bleibt skeptisch. Sie hält es eher mit dem wesentlich kleineren Falken, den Paufler ebenfalls zum MZ-Ferientag mitgebracht hat.

Fast 400 Besucher, wesentlich mehr als in den Vorjahren, haben am Mittwoch bei herrlichem Sommerwetter den Weg nach Schlaitz, Landkreis Anhalt-Bitterfeld, gefunden. Anlaufstelle ist vor allem das Informationszentrum für Umwelt und Naturschutz “Haus am See” mit seinen Tierpräparaten, heimischen Pflanzen und einer Bienen-Schaubeute. Dort erleben die Besucher gerade ein nicht alltägliches Schauspiel. Eine Wespe ist eingedrungen. Sofort wird sie von Bienen umzingelt, die den Eindringling Stück für Stück aus der verglasten Beute hinausdrängen. Lena und Nico, die mit ihren Großeltern aus Wittenberg angereist sind, bleibt vor Staunen der Mund offen stehen. Und noch mehr staunen die Neun- beziehungsweise Zehnjährigen über das Leben im Fischadlerhorst, das von einer Kamera, die unmittelbar neben dem Horst vor sechs Jahren installiert worden ist, eingefangen und auf einen großen Bildschirm übertragen wird.

Sabine Kunze, eine der beiden Leiterinnen des Hauses, hat nicht nur die schönsten Szenen zusammengeschnitten, sondern kommentiert in einer überaus unterhaltsamen Form das Leben im Host der Fischadler. Dabei wird deutlich, dass dort über die Jahre nicht nur eitel Sonnenschein herrschte, sondern dass der Horst, die Brut beziehungsweise die Jungen immer wieder gegen Eindringlinge verteidigt werden mussten – was leider nicht immer gelang. Wer hier gut zugehört und sich auch im Haus richtig umgeschaut hat, kann im Anschluss die Natur-Quiz-Fragen leicht beantworten.

Tierisch geht es fast überall auf dem Gelände zwischen Haus am See und dem benachbarten Heide-Camp am Muldestausee zu. Denn auf der großen Wiese mit den historischen Landmaschinen stehen auch sechs Ponys für einen Ritt über das Gelände. “Wir kommen vom Pferdehof Plodda”, sagt Inhaberin Rita Hechtner, und hilft den Kindern auf den Rücken der Pferde. Die 14-jährige Vanessa aus Greppin-Wachtendorf, die auch Reitstunden auf dem Greppiner Reiterhof nimmt, hat es mit Sissi doch nicht so einfach. Die Schimmelstute hat keine Lust, sie bockt und schlägt aus. “Du musst ihr zeigen, wer der Herr im Sattel ist”, ermutigt sie ihr Vater Horst Gusewell. Endlich sitzt Vanessa oben und Sissi geht gemächlichen Schrittes los – muss aber etwas Platz für den Traktor machen.

Auf dem Kremser sitzt ein lustig winkendes Völkchen. Die zwölfjährige Emely hat ein besonderes Plätzchen ergattert – direkt neben Walter Berger. Er steuert nicht nur den “Pionier”, ein Relikt aus DDR-Zeit, dem er wieder Leben eingehaucht hat, sondern er ist auch der Inhaber des Campingplatzes, den die “Fahrgäste” auf ihrer Rundreise kennenlernen. “Oma, da steht unser Campingwagen”, ruft Emelys Schwester Julia (9). Christa Wildgrube und ihr Ehemann aus dem Thüringischen machen mit den Enkelkindern gerade Urlaub im Camp, erzählen sie.

Im Wettkampffieber sind die siebenjährige Lena und die ein Jahr jüngere Leonie. Mit allen Kräften zielen sie mit der Kübelspritze, die die Jugendfeuerwehr “Muldestausee” neben historischer und moderner Löschtechnik aufgebaut hat, auf eine kleine Öffnung, damit so viel Wasser wie möglich im Behälter landet. Und Opa Volker Stein an der Pumpe hat vor Anstrengung schon Schweißperlen auf der Stirn.

Fotogalerie: MZ-Ferientag in Schlaitz

Ferientag Schlaitz

Brieftaubenzüchter Thomas Richter ließ seine Tauben fliegen. (FOTO: ANDRÈ KEHRER)

Quelle: www.mz-web.de)

Uhu Gerda kommt mit

Freitag, 22. Juli 2011
Haus am See

Auch im Haus am See selbst ist viel zu entdecken. (FOTO: ARCHIV/KEHRER)
SCHLAITZ/MZ. Ausflugsziel: Am Muldestausee in Schlaitz kommen vor allem Naturliebhaber auf ihre Kosten. Denn auf den zahlreichen Rad- und Wanderwegen, zu denen auch ein Naturlehrpfad gehört, lassen sich Flora und Fauna der einstigen Tagebaulandschaft, die als solche längst nicht mehr zu erkennen ist, am besten erkunden. Und der Stausee selbst, mit bester Wasserqualität, lädt zum Baden ein. Allerdings sind die schmalen Sandstrände nicht bewacht. Doch nicht nur touristische Attraktionen werden am 27. Juli von 10 bis 15 Uhr geboten, sondern auch Sport, Spiel und jede Menge Spaß sind garantiert.

Programm: Der Ferientag gestaltet sich fast ausschließlich rund um das Haus am See, in dem sich eine umfangreiche Dauerausstellung mit mehr als 80 heimischen Tierpräparaten befindet, und auf einem großen Bildschirm kann man auch einen Blick in den Fischadlerhorst werfen – was eine Kamera neben dem Horst möglich macht. Außerdem wartet auf die Besucher ein Mitmach-Quiz, eine Igelausstellung mit dem Ehepaar Dorschner, das eine Igelpension betreibt. Und wer schon immer mal die Welt vom Rücken eines Pferdes aus erleben wollte, der kann das an diesem Tag ebenfalls tun. Denn der Ponyhof Hechtner aus Plodda ist mit von der Partie. Und ein Falkner bringt die Uhu-Dame Gerda zum Anfassen und Streicheln mit. Außerdem lädt die Schachgemeinschaft Löberitz zu kleinen Schachpartien ein. Mit unterhaltsamen Spielen ist die Jugendfeuerwehr der Einheitsgemeinde “Muldestausee” dabei. Seine Kräfte messen kann man hier beim Feuerwehrstiefel-Weitwurf und beim Büchsen-Spritzen. Im benachbarten Heidecamp kann ab 12 Uhr nicht nur der Imbiss eingenommen werden, sondern dort wartet auch alte Landtechnik darauf, ganz neu entdeckt zu werden. Und sie funktioniert sogar noch, was insbesondere bei den Rundfahrten durch das Camp deutlich werden wird. Denn der Inhaber wird seinen Traktor aus DDR-Zeit anwerfen und mit den Gästen Runden über das Gelände drehen. Vorbei geht es dabei auch am ehemaligen Magazin, das zum Tagebau gehörte und heute seine Geschichte anschaulich wach hält.

“Die Teilnahme an der MZ-Ferienaktion “Urlaub für 15 Euro” in Schlaitz ist nur mit dem Coupon möglich, der in der MZ vom 22. Juli abgedruckt ist.”

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 22.07.11

Goitzsche-Marathon 2011

Samstag, 09. April 2011

Peter Junge ist guter Dinge. “Die Anmeldung läuft gut, besser als im vergangenen Jahr”, ist der Cheforganisator des Goitzsche-Marathons gut gelaunt. Zum bereits sechsten Mal wird eine der größten Laufveranstaltungen Mitteldeutschlands am Sonntag in vier Wochen steigen, werden erneut zahlreiche Laufbegeisterte auf die verschiedenen Strecken rund um den Goitzsche-See gehen. Wie viele sich bereits angemeldet haben, kann Junge derzeit nicht genau sagen, dafür kennt der Vorsitzende des ausrichtenden Bitterfelder SV deren Herkunft ganz genau: “Es werden Läufer aus allen Bundesländern, Polen und Italien dabei sein.”

Um auch immer wieder neue Läufer anzulocken, weiß man aber auch in Bitterfeld, dass es wieder heißt, neue Ideen zu haben. Neue Elemente in das Programm einzubauen, sich von manchen Dingen zu trennen. Wird es in diesem Jahr keinen Inline-Wettbewerb geben, so kann der Goitzsche-Marathon mit einigen Neuerungen aufwarten. Bereits schlagkräftig geht es am Samstagabend vor der Villa am Bernsteinsee zur Sache. Erstmals

wird eine Boxveranstaltung integriert. Die Kämpfer werden am darauf folgenden Tag auch an den Start gehen. “Boxer sind auch gute Läufer”, weiß Peter Junge, “das werden sie auf den verschiedenen Strecken auch zeigen.”

Während die Schwergewichtsprofis Steffen Kretschmann und Timo Hoffmann die Zehn-Kilometer-Strecke absolvieren werden, haben die anderen Boxer und sonstigen Laufinteressierten große Auswahlmöglichkeiten. Eine große Veränderung erlebt dabei der Staffelwettbewerb. Gingen die zehn Läufer in den vergangenen Jahren immer auf der eigentlichen Marathonstrecke an den Start, so wird das in diesem Jahr anders aussehen. “Wir haben in diesem Jahr eine Pendelstaffel installiert”, erzählt Peter Junge, “die Zuschauer können jetzt den Verlauf ganz genau verfolgen.”

Damit das auch so in die Tat umgesetzt werden konnte, musste allerdings erst einmal eine geeignete Strecke gefunden werden. Der Punkt, an dem Dirk Koblitz ins Spiel kam. Er ist der Streckenverantwortliche und fand den richtigen Ort an der Bernsteinvilla. “Wir haben auf der Marathonstrecke immer Busse pendeln lassen, da haben wir uns immer nebenbei auch als Busplaner betätigt”, so Koblitz, “wir wollten den Streckenverlauf aber interessanter machen.” Sein Beruf als Vermesser kam ihm beim Unterfangen, den genauen Streckenverlauf festzulegen, zugute. Schließlich muss die Länge des Staffellaufes am Ende auch exakt der eines Marathons entsprechen.

Das ist bei einer weiteren Neuerung nicht ganz so wichtig: der Ekiden-Staffel. “Die Idee kommt aus Japan”, erzählt Dirk Koblitz, “dort wurden früher Dinge durch Läufer von Ort zu Ort gebracht.” Und die legten dabei jeweils unterschiedliche Streckenlängen zurück. “Das ist vor allem für Familien sehr interessant”, glaubt der Streckenverantwortliche, “der Papa läuft die langen Abschnitte und die Kinder die kurzen.” Gelaufen wird auf einem Zehn-Kilometer-Rundkurs vorbei am Pegelturm, dem Mühlbecker Badestrand zur Halbinsel Pouch und wieder zurück. Am Ende landen diese Läufer also wieder am Gelände rund um den Start- und Zielbereich. Ein Ort, der also in diesem Jahr noch einmal interessanter wird.

Quelle: MZ-web.de

neue Schach-T-Shirts

Dienstag, 08. Februar 2011

Zum 140. Geburtstag lässt Jürgen wieder neue T-Shirts drucken. Gesponsert werden sie über seine Firma auxilis GmbH (u.a Betreiber der WEB- Seiten http://www.clever-gas.de und
http://www.clever-stromvergleich.de ).

Jeder, der ein oder mehrere T-Shirts kaufen möchte, kann sich bei Jürgen melden (Jürgen Kunze, 0177/3013682, jue.kunze@gmx.de), oder sich im internen Forum bzw. im Schachclub, wo das Bild des T-Shirts mit einer Namensliste ausliegt, eintragen.
Kosten:
für Erwachsene 10,00 EUR
für Kinder 7,00 EUR
(Erlöse aus dem Verkauf werden an den Schachclub gespendet und kommen euch damit indirekt wieder zu gute).
Bestellen wird er die T-Shirts Anfang März nach dem nächsten Punktspiel (also spätestens bis 27.02. in die Liste eintragen!).

Die T-Shirts fallen normal aus (wer Größe L hat, kann also auch Gr. L bestellen).
Folgende Größen stehen zur Verfügung:
Männer S, M, L, XL, XXL
Frauen XS, S, M, L
Kinder 104, 116, 128, 152, 164

Der günstige Preis kann natürlich nur ab einer bestimmten Mindestabnahme gewährleistet werden. Jürgen hofft also auf rege Beteiligung!